Faulbehälter (2 x 1.600 m³):
Der im Vorklärbecken und in den beiden Nachklärbecken anfallende Schlamm kann wegen seiner starken Geruchsentwicklung nicht offen gelagert werden. Daher wird der Schlamm nach Eindickung im Voreindicker einem Faulungsprozess unterzogen. Dies geschieht in beheizten Behältern (~35° C) unter Luftabschluss und ständiger Durchmischung. Das bei der Faulung entstehende Klärgas, vorwiegend Methangas, wird durch zwei Blockheizkraftwerke, also Gasmotoren mit Abwärmenutzung, genutzt.
Abwasserverband
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